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Thoma in der dritten Generation Thoma in der dritten Generation
Geschichte
   
 

Geschichte


 
Erste Betriebsstätte war eine alte Mühle in Heimertingen im Gründungsjahr 1924. Während des Krieges wurde der Betrieb stillgelegt und nach Rückkehr von Ferdinand Thoma unter dessen Regie wieder auf- und weiter ausgebaut.

Im Jahre 1960 wurde im jetzigen Gewerbegebiet Süd in Heimertingen ein neues Werk aufgebaut, das in seiner heutigen Größe eine Produktionsfläche von ca. 8.000 qm aufweist.

 
Bis 2004 wurde das Unternehmen von Ferdinand Thoma gemeinsam mit seinen Töchtern Christine Thoma-Kemser und Andrea Thoma-Böck geführt. Für Ferdinand Thoma waren Umweltschutz und umweltbewusste Unternehmensführung ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Für die gesamte Galvanobranche war Ferdinand Thoma ein Pionier in der Entwicklung und Anwendung von umweltorientierten, abwasserarmen Produktionskonzepten, die in Verbindung mit Werkstoffrückgewinnung und Schadstoffvermeidung erreicht wurden und werden.
 
Nach wie vor betrachtet die Firma Thoma dies als elementare Aufgabe bei der Zukunftssicherung. Thoma betreibt aktiven Umweltschutz für ihre Kunden, ihre Mitarbeiter, unsere Umwelt und für die nachfolgenden Generationen.

Die Firma Thoma wird bis heute erfolgreich als Familienunternehmen geführt – nunmehr bereits in der dritten Generation.

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